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Tiger Cup in Lutten

2022-06-29 09:10 von Sven Ohle

Nach Pandemie bedingter Zwangspause Endlich wieder Judo als Wettkampfsport

Tiger Cup in Lutten

Nach Pandemie bedingter Zwangspause
Endlich wieder Judo als Wettkampfsport

 

Nach einer mehrjährigen Pandemie bedingten Wettkampfpause richtete der Rot-Weiss Visbeck e.V. das diesjährige und gut organisierte Tiger Cup Turnier in Lutten aus. Diese erste Chance zu einem Turnier nach der langen Pause ließen sich auch 90 Vereine mit 680 Wettkampfteilnehmer/innen aus den Altersklassen U13, U15 und U18 nicht entgehen. So auch der VfL Stade und entsendete 9 Wettkämpfer/innen am Samstag und 3 Erwachsene am Sonntag zum Turnier.

 

In der U13 starteten:

Jamil Hahn, Schamschad Hahn, Naomi Nobre, Josie Schmidt Petersen, Lasko Troike und Amir Yahaoui.

Ihre allerersten Wettkampferfahrung sammelten Amir Yahaoui und Schamschad Hahn. Bei den Mädchen kam es zu einem vereinsinternen Kampf zwischen Naomi Nobre und Josie Schmidt Petersen. Immer eine ungeliebte Situation unter Judokas, da aus Vereinskameradinnen auf der Matte Gegnerinnen werden. Jedoch nur auf der Matte. Josie Schmidt Petersen konnte den Kampf für sich entscheiden und erreichte in der Gesamtwertung Platz 3, Naomi Nobre errang Platz 5.

 

Josie Schmidt Petersen (3. v.l.)

 

Bei den U 18 starteten:

Sallima Hahn, Laura Ohle und Kirill Schlej.

Sallima Hahn startete in der Gewichtsklasse -48kg und konnte den ersten Kampf sehr schnell durch einen Haltegriff für sich entscheiden. Im Finalkampf vernachlässigte sie ihren Griffkampf, verlor dadurch die Kontrolle und wurde Ippon geworfen. Mit Platz 2 ein toller Start nach der Wettkampfpause.



Am Sonntag waren bei den Erwachsenen in Lutten 130 Teilnehmer gemeldet.

Felix Auer, Richard Redlich und Nicole Schlej traten für den VfL Stade an.

Felix Auer überzeugte mit seinem Willen zum Sieg. In den Vorkämpfen geriet er teilweise in Rückstände, schaffte aber es jene wieder gut auszugleichen und erkämpfte sich so den 2. Platz.

Auch Nicole Schlej überzeugte mit ihrer Leistung. Sie traf auf eine sehr erfahrene und sehr starke Kämpferin als Gegnerin, die auch schon bei der Deutschen Einzel Meisterschaft platziert war. „Nicole lieferte einen sehr starken Kampf, musste sich zwar geschlagen geben, aber das war stark, wie sich sich im Boden dreimal aus einer sehr bedrohlichen Situation immer wieder befreien konnte“, so der Trainer. Das Halbfinale konnte sie für sich entscheiden und gewann Platz 3.

 

Sallima Hahn, Nicole Schlej und Felix Auer (v.l.)

Der Cheftrainer Egon Krien war stolz auf seine Wettkämpfer/innen, da sich alle engagiert und motiviert in die einzelnen Wettkämpfe gegeben haben und alle mit guten persönlichen Leistungen aus dem ersten Turnier nach so langer Wettkampfpause gestärkt heraustreten.

 

 

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